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Magazin

01. März 2018

Messen & Events

Metropolitan Fashion x Photography by Paolo Tosin

Wir sind stolz, den Streetstyle Fotografen Paolo Tosin vom 8. bis 10. März 2018 bei uns zu haben und eine Auswahl seiner Bilder präsentieren zu dürfen.
Herzlich willkommen!

Biografie Gian Paolo Tosin

1967 geboren als Sohn italienischer Immigranten in Rheinfelden.
1984 - 1988 Studium für Maschinenbau in Basel
1990 - 1993 wohnhaft in San Francisco
Die spezielle Liebe zur Streetsphotography entwickelte sich mit der Rückkehr nach New York.

Er :
Ich war schon immer ein sehr visueller Mensch, habe viel beobachtet und Bilder in mich aufgenommen.
Gesichter konnte ich mir schon immer eher einprägen als Namen oder Zahlen.
Ich liebe die Vielfalt der Fotografie und die unterschiedlichen Motive – von Gesichtern, über Landschaften und Städte – ich mag es, in verschiedene Richtungen zu experimentieren und neue Erfahrungen zu sammeln.
Kreatives Arbeiten liebe ich über alles, und deshalb sind Design, Kunst, Architektur, Musik und insbesondere die Fotografie ein großer Bestandteil meines Lebens geworden.
Die Fotografie ist für mich ein Mittel um Geschehnisse, Dinge und Menschen genauer zu betrachten und verstehen zu lernen.
Oberflächliche Schönheit interessiert mich nicht. Mein Studio ist die freie Natur - sei es in einer Großstadt, in den Bergen oder auf hoher See

Seit 2013 arbeitet Gian Paolo Tosin als selbstständiger Fotograf im In- und Ausland mit Wohnsitz in Zürich und London.

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21. Februar 2018

Kulinarisches

The backed Sellerie

Bevor der Spargel oder anderes junges, knackiges Frühlingsgemüse unsere Küche wieder erobern, schenken wir der winterlichen Sellerie noch einmal die volle Aufmerksamkeit.
Diese reizlose Wurzel mit der blassen, knubbeligen Schale interessierte mich bis vor kurzem nur als kleingeschnittener Aroma Spender in der frisch gekochten Tomatensauce.
Doch diese rundliche Knolle verspricht mehr.

Schon die Griechen und die Römer bepflanzten ihre Grabfelder mit wildem Sellerie und weihten ihn dem Gott der Unterwelt. In Europa wird, die zur Familie der Doldenblütler zugehörende Pflanze, seit dem frühen Mittelalter kultiviert. Ihre Blätter und Blüten dienten als Arznei und der Knolle wurden aphrodisierende, stimmungsaufhellende und blutreinigende Wirkung nachgesagt. Heute weiss man, dass sie auch reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Eisen sowie den Vitaminen C, E und Niacin ist und unterstützende Wirkung bei Rheuma, Nervenschwäche, Magen- und Darmstörungen sowie Nieren- und Blasenleiden zeigt.
Wie konnte ich diesem heilsamen Gemüse solange den Einzug in meine Küche verwehren?
Allein der strenge Geschmack und die Konsistenz waren das Problem! Bis ich auf diese Zubereitung stiess:

Den ganzen Sellerie mit Olivenöl und Salz einreiben und ihn auf dem Blech bei 190 Grad im Ofen 3 Stunden, Sie lesen richtig, 3 volle Stunden weich schmoren. Danach halbieren mit salziger Butter, wenig Rahm und evtl. frisch gezupftem Thymian als Selleriepuree servieren. Ich finde: „Sehr fein“. Mein Mann: „ Na ja.“
Gesunden Appetit!

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07. Februar 2018

Shop The Look

Ferien in Sicht!

In meinem Terminkalender leuchten die bevorstehenden Ferientage rot markiert! Viele von uns reisen in die Alpen zum Skifahren und geniessen Berge, Sonne und Schnee.
Andere fliegen auf 10000 Meter Höhe der Wärme entgegen und flätzen sich in den Sand, um sich dem Nichtstun zu widmen. Wenige, und dazu gehöre ich, bleiben zu Hause und gehen der täglichen Arbeit nach.

Bei uns eingetroffen und ausgepackt, ist die erste Serie der Ancient Greek Sandals: Knallige in Lack, Feine in Satin oder Weiche in Samt warten darauf, anprobiert und ausgeführt zu werden. Im warmen Sonnenschein sowieso.
Warum nicht abends im Sporthotel mit frisch lackierten Zehennägeln und pedikürten Füssen in schwarzen Satinsandalen die Hoteltreppe runter schweben?
Und wir Daheimgebliebenen? Wir können mit den Edelsandalen zu Hause den kommenden Sommer schon mal Probe laufen.


Ferien in Sicht! Ferien in Sicht! Ferien in Sicht! Ferien in Sicht!

06. Januar 2018

Shop The Look

Der Frühling zieht ein!

Jedes Jahr das gleiche Ritual. Der Tannenbaum ist keine vierundzwanzig Stunden abgeschmückt und ausrangiert, schon ziert ein grosser Frühlingsstrauss unser Wohnzimmer, um die brutale Nacktheit zu verhamlosen und das graue Januarlicht zu erhellen.
Ich liebe sie alle, die Blütenköpfe der Familie des Liliengewächses.
Die einfache frühe Tulpe, die Gefüllte, die Französische oder die Papagei.

Auch im Laden hängen die ersten Frühlingsboten locker inszeniert. Ein frisch arrangiertes Tulpenbukett in Bazookarosa, Pink, Sonnengelb, Eisgrau, Orange neben knackigem Stengelgrün mit folgenden exotischen Namen: Odeeh, MSGM, Lareida, Closed, Jil Sander Navy.

Riechen Sie den Duft des Frühlings? Hereinspaziert. Pflücken Sie Ihre ersten Lieblingsteile.

Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!
Der Frühling zieht ein!

29. Dezember 2017

Messen & Events

Neue Vorsätze

Weihnachten in Schweden bedeutet für uns: Die Familie zusammen mit übergewichtigen Koffern, buntverpackten Geschenken und miauender Katze im Auto einmal quer durch Deutschland nach Kiel zum Schwedenkai zu befördern. Dann über Nacht mit der Fähre "Stena Germanica" an der dänischen Küste entlang über das Kattegat nach Göteborg.

Vor Mitternacht fahren wir los, um möglichst staufrei durch die hoch frequentierte A5 und A7 zu steuern. Stunde um Stunde brausen wir an Brummis mit Beschriftungen wie " Fedex", "Kühne", "Nagel", "Vos Logistic" oder "Tiertransport" vorbei. Auf der Gegenfahrbahn, in den Süden, die gleichen Blechlawinen.
Das zwingt zum Nachdenken: „Was um Gottes Willen transportieren alle diese Trucks? Sind diese Karawanen von Lastwagen wirklich nötig? Können wir mit unserem Konsumverhalten etwas ändern? Indem wir im Winter regionalen Federkohl, Rosenkohl oder Nüsslisalat statt Tomaten kaufen?
Mehr als einmal in der Woche auf Fleisch verzichten?
Lieber offline statt online einkaufen und dadurch unsere Innenstädte beleben und hiesige Geschäfte unterstützen? Ist nicht weniger mehr?

Ich nehme mir beispielsweise vor, die Lieferanten zu bitten, die Kleider in einer einzigen Lieferung und nicht in Teillieferungen zu verschicken.

Eure Meinungen oder Vorsätze zu diesem Thema interessieren uns. Mailt sie an » Kontaktformular.

Wir können. Handeln wir! Euch allen ein
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10. Dezember 2017

Messen & Events

"Lagom" ist die neue Lebensart

Seit ich der schwedischen Sprache einigermassen mächtig bin, und dies durch meine Heirat schon bald ein Vierteljahrhundert, versuche ich erfolglos eine treffende Übersetzung für „lagom“ zu finden. Ich liebe dieses Wort und war mehr als überrascht, als ich kürzlich durch die neueste Ausgabe des Magazins ladiesdrive No. 40 blätterte und folgendes zu lesen bekam:

Lagom ist die neue Lebensart.

„Lagom gehört wie Hygge auch zu einem Megatrend und ist eine weitere Welle skandinavischer Lebensphilosophie, die von vielen Büchern und passenden Wohlfühlmagazinen begleitet wird. Wo wir mit Hygge im gemütlichen Heim in kuschliger Wohligkeit versanken, ist Lagom allumfassender und steht für ein rundum ausbalanciertes und nachhaltiges Lebensgefühl. Diese innere Haltung der Schweden sorgt für Zufriedenheit und Ausgeglichenheit in jeder Lebenssituation. Lagom weist auf „gerade richtig, nicht zu viel, nicht zu wenig“ hin, ein basaleres schwedisches Charaktermerkmal. Dabei handelt es sich um das Ausloten der goldenen Mitte zwischen Leben und Arbeit, Individualität und Gemeinschaft, Exzess und Genügsamkeit. Dieses Lebenskonzept bringt uns zu einem bewussteren, nachhaltigeren und massvollen Konsumverhalten und einem gesunden und bewussten Lebenswandel. Lagom trifft den Nerv der Zeit perfekt, die Goldmitte.“

Wie immer Sie Weihnachten feiern, alleine oder im grossen Kreise der Familie, was immer Sie nächstes Jahr planen, Wichtiges und Unwichtiges, ich wünsche Ihnen schwedische Ausgeglichenheit. In allem. Gerade richtig. Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Lagom! Und mit der Besinnung aufs Wesentliche, das neue Non-Plus-Ultra-Feeling aus dem Norden.

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