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MSGM fashion brand.

27. August 2019

Messen & Events

Wir laden ein...

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TALKABOUTWOMEN präsentiert Ihnen ein exklusives LIS-LA-REIDA Event!

FREITAG, 6.9. 2019 17 bis 21 Uhr.

Die weiße Bluse ist ein Dauerbrenner. Für manche sogar ein ständiger Begleiter.
Sie ist lässig und kragenlos und ohne hässliche Abnäher. Ihr toller Schnitt schmeichelt der Figur. Sie wurde vielleicht aus ägyptischer Baumwolle gewebt, dann glänzt sie matt. Die Schweizerin Lis Lareida hat sie entworfen. Blusen sind ihre Leiden- schaft. Ihr Name ist ihre Marke – und die gilt als Geheimtipp. Doch Lareida spricht sich herum. In den besten Boutiquen hängen ihre Blusen selbst-verständlich zwischen den großen Labels. Lareida ist das perfekte Understatement.
„Für mich am liebsten Weiß“, betont Lis Lareida. Weiße Blusen sind ihre Spezialität. „Wenn mir morgens nach mehr ist, ziehe ich mich im Laufe des Tages doch wieder um. Farbe setze ich bei meinen Entwürfen nur ein, um
das Weiße zu unterlaufen.“ Ihre Blusen treffen den Zeitgeist. Man kann sie lässig oder brav tragen, sportlich und elegant. Ihre Herkunft als Herrenhemd und alleinigem Statussymbol der Aristokraten verleugnen sie nicht. Man muss aber nicht Katherine Hepburn oder Diane Keaton heißen, um gut darin auszusehen.

Lis landete als Quereinsteigerin mit Ende Zwanzig in der Modebranche.
Sie lernte, wie man produziert und absolvierte ein Marketingstudium. Irgendwann
warb sie jemand ab, der Herrenhemden machte. Blusen hatte sie schon immer toll gefunden. Jahre später landete sie als Managerin bei einem Top-Unternehmen in St. Gallen. „Ich sage Ihnen, wenn Sie mal schöne Qualität
angefasst haben, lässt Sie das niemals mehr los“, erinnert sie sich. „Ich konnte reisen, hatte freie Hand.“ Dennoch wollte sie unabhängig sein und startete 2010 mit „Lareida“ in die Selbstständigkeit. Weiße Blusen aus Baumwolle mussten es sein, obwohl gerade Stretch angesagt war. „Blusen habe ich schon immer gern getragen.“ Sie sind ein Ganzjahresprodukt. Wie TShirts, nur anspruchsvoller.
„Man muss sie fitten wie einen Blazer, so präzise“, verrät die Fachfrau. Ihre Entwürfe werden von ihren Schnittmacher umgesetzt. Sie arbeiten noch auf Papier. Die Form jeder Bluse entwickeln sie aus der Schulter. Brustabnäher gibt es bei Lis Lareida nicht. „Oder haben Sie schon mal schöne gesehen?“ Kragen, Knopfleisten und Manschetten ihrer Blusen sind fein verarbeitet und doppelt unterlegt. Die extra dünnen Einlagen werden fixiert, damit sie sich nicht verschieben. Eine Damenbluse ist schließlich kein Herrenhemd. Fast alle Blusen haben eine Paspel als Abschluss. Das gibt ihnen Halt und sieht piekfein aus.
Fakt ist, „eine Bluse muss bequem sein und darf nicht bei jeder Bewegung aus der Hose rutschen.“ Das ist ihr wichtig. Und sie solle nicht zu korrekt daher kommen. Hauptsache, sie ist exzellent verarbeitet. „Bei uns fallen keine Knöpfe ab!“ Lis mag es gern ein wenig androgyn. Vorbilder? Wenn überhaupt jemand, dann sei Jil Sander ihr Idol. Die klassische Hemdbluse gibt es bei ihr in jeder
Saison. Sie ist ihr Markenzeichen. Obwohl sich inzwischen ein paar Kleider, ein wenig Strick und flaumiges Daunen für den Winter hinzu gesellt haben.
„Ich bemühe mich, das Geliebte und Bewährte mitzunehmen und nur leicht zu modifizieren“, verrät sie. „Und Brüche mag ich.“ So ist der Kragen schon mal abgerundet oder schließt mit einer Rüsche ab. Das kann feminin wirken aber auch ein wenig burlesk. Mancher Kragen sieht bei ihr aus wie gerissen, ungesäumt. Taglio vivo nennen das die Italiener. Das klingt schön.
Die ausgewählten Garne werden meist in Italien, manche aber auch in der Schweiz gewebt. Ägyptische Baumwolle kommt aus dem Nildelta. Sie ist von
Hand gepflückt und hat besonders lange und kräftige Fasern. Als Stoff hat sie einen sanften Touch und fühlt sich fast an wie Seide. Lis behauptet, sie werde
mit jedem Waschen schöner.

Interview General Anzeiger Köln
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17. Juli 2019

Messen & Events

Save the Date!

Save the Date!

Lifestyle erleben bedeutet für mich, engagierte Leute, die mit Herz und Leidenschaft ihre Projekte vorantreiben, mit ins Boot zu holen. Darum verpassen Sie nicht, wenn ein österreichischer Wildchilianbauer und ein italienischer Wurstmacher auf internationale Mode treffen........
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09. Juli 2019

Kulinarisches

Wenn die Zucchininudel auf den Lachs trifft...

Wenn die Zucchininudel auf den Lachs trifft...

Mit Andrea in unserem Team, fühle ich mich so gut im Geschäft vertreten, dass ich nun regelmässig ins «Pippi Langstrumpf Land» verreise – in meine zweite Heimat, wo ich genau vor einem Vierteljahrhundert meinen schwedischen Ehemann getroffen habe. Dort an der schwedischen Westküste wartet, mitten im Wald, ein Haus mit Grundstück und Teich auf meine kreative Arbeitslust. Gleich nach meiner Ankunft schlüpfe ich in meine abgetragene Jogginghose. In Crocs und mit einem Schiebekarren ausgerüstet, stürze ich mich in die Gartenarbeit. Ich liebe es, meine manikürten Hände in die Erde zu stecken und Unkraut zu zupfen, wilde Tannen- Eichenschösslinge zu stutzen oder im Teich nach Algen zu fischen. Da passiert es schon mal, dass ich vor lauter Projekten das Kochen vergesse. Spätestens wenn Hungrige rufen: „Wann gibt`s Essen?“, wird der Kühlschrank inspiziert und die Bratpfanne erhitzt. Es sind dann leckere Gerichte gefragt für hungrige Kostgänger, die ich im Handumdrehen zubereiten und appetitlich präsentieren kann.
Beispielsweise Zuchininudeln auf Lachstranche:
Lachstranchen gut würzen und auf der Hautseite langsam knusprig braten bis sie sich über die Mitte rosa färben, danach kurz drehen. Dann die Zucchetti raffeln, mit Meersalz würzen und in Olivenöl kurz andämpfen – sie sollten noch knackig sein.
Die Zucchininudeln auf die Lachstranche drapieren und mit Zitronenolivenöl beträufeln. Dazu ein paar Frisch- oder Bratkartoffeln servieren.

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13. Juni 2019

Messen & Events

Ausnahmezustand!

Ausnahmezustand!

Endlich ist er da, der lang ersehnte und heisse Weggefährte. Mit ihm fühle ich mich aufgestellt und motiviert: Überfällige Kilos futtere ich mit Grünzeug weg; Fenster wische ich in Rekordzeit sauber. Alles geht leichter von der Hand, und ich freue mich der Arbeit und des Lebens.
Abends flaniere ich in seiner Begleitung durch die Gassen der Stadt und treffe auf Gleichgesinnte. Wir erfreuen uns der Lounge-Stimmung: den Cocktails, Snacks, Palmen, Liegestühlen und der Freundschaft… Welcome summer in the city!

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Persönliche Empfehlung

Einrichtung und Gestaltung
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